Ein Visum für
Indien beantragen

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Arbeitsvisum

Ein Arbeitssisum (EV) wird einem Ausländer erteilt, wenn dieser eine Beschäftigung in Indien aufnehmen möchte. Ein Arbeitsvisum wird nur hoch qualifizierten Technikern erteilt, die in Indien nicht verfügbar sind.

Antragsteller, die eine ehrenamtliche Tätigkeit (ohne Gehalt) bei einer in Indien registrierten NGO nach Indien gehen möchten, erhalten ein Arbeitsvisum für eine Dauer von bis zu einem Jahr.

Ein Arbeitsvisum wird auch für die Durchführung von Projekten im Energie- und Stahlsektor erteilt. Das Visum gilt zunächst für ein Jahr oder für die tatsächliche Dauer des Projekts / Vertrags. Das Visum wird nur für qualifizierte / hochqualifizierte Personen ausgestellt.

Ein Arbeitsvisum wird auch für Angehörige von Inhabern eines Arbeitsvisums ausgestellt.

Ein Arbeitsvisum wird normalerweise für ein Jahr ausgestellt und ist innerhalb Indiens auf bis zu 5 Jahre durch die FRROs/MHA verlängerbar. Das Arbeitsvisum wird nicht für andere Staatsangehörigkeiten als die deutsche erteilt, wenn ihr Aufenthalt in Deutschland weniger als 2 Jahre beträgt. In diesem Fall müssen sie diese in ihrem Heimatland beantragen.


Erforderliche Dokumente:
  • Ausdruck des Online-Bewerbungsformulars, ordnungsgemäß unterzeichnet.
  • Reisepass, gültig für mindestens 180 Tage mit mindestens zwei leeren Seiten.
  • Zwei aktuelle Passfotos (siehe Spezifikationen).
  • Ein Schreiben von einem indischen Unternehmen mit offiziellem Briefkopf, ordnungsgemäß unterzeichnet und mit eindeutiger Erklärung über den Zweck des Aufenthalts und die Dauer für die das Visum beantragt wird.
  • Kopie des Arbeitsvertrags.
  • Ein schreiben der Deutschen Firma mit offiziellem Briefkopf, ordnungsgemäß unterzeichnet und mit eindeutiger Erklärung über den Zweck des Aufenthalts und die Dauer für die das Visum beantragt wird.
  • Ein Schreiben des indischen Unternehmens zum Verhaltenskodex des Mitarbeiters.
  • Nachweis der Eintragung des Unternehmens in Indien.
  • Bildungszertifikate, die die Qualifikation für den Job darlegen.
  • Gebühren (Visagebühren, konsularischer Zuschlag, Bearbeitungsgebühr und sonstige anfallende Gebühren).
  • Gründungsurkunde des Unternehmens in Indien.
Hinweis: Jedes deutsche Dokument muss offiziell ins Englische übersetzt werden.


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